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Brüderlich an der SpitzeBrüderlich an der Spitze

Starker Auftakt der Tölzer in München - Emil und Jakob Halm siegen

Bad Tölz/München - Beim Swim & Run, einem Duathlon im Münchner Stadtteil Moosach, starteten einige Nachwuchstriathleten des WSV Bad Tölz, um die ersten Punkte für den Bayerncup einzufahren. Nach dem Schwimmen im Moosacher Schul-Hallenbad und einer kurzen Pause durcten die Sportler - ähnlich wie bei der Verfolgung im Biathlon - in den jeweiligen Zeitabständen auf die Laufstrecke. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. Februar 2016 16:59

Durch Sand und über Dünen zum WM-Titel

Rita Härteis gewinnt ihre Altersklasse bei Weltmeisterschaft auf Sardinien - Kraftakt auf dem Mountainbike

Durch Sand und über Dünen

Cala Ginepro/Bad Tölz - Ein Sieg, ein Weltmeister-Titel, und das auf einer ihrer Lieblingsstrecken: Rita Härteis hatte allen Grund zum Jubeln, als sie in Sardinien die Crosstriathlon-WM in ihrer Altersklasse gewann. Die Athletin des WSV Bad Tölz wurde auf dem Rundkurs bei Cala Ginepro, am Golf von Orosei, bereits 2010 Europameisterin. "Da wollte ich unbedingt wieder hin." Eine gute Entscheidung; zehn Jahre nach ihrem Sieg auf Hawaii hat sie nun erneut einen WM-Titel in der Tasche. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Freitag, 15. September 2017 05:30

Vereinsmeister bei Auswärtswettkampf

Bad Tölz - Weil die meisten Tölzer Triathleten bei ihrem Heim-Wettkampf als Helfer eingespannt sind, trägt der WSV Bad Tölz seine Vereinsmeisterschaft in der Regel beim Karlsfeld-Triathlon aus. So stellten siech auch diesmal 22 WSV-Athleten den Herausfoderungen auf der olympischen Distanz. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2015 14:44

Spritzigkeit fehlt

Nicht seine beste Laufzeit: Nikos Bartlog kommt mit schweren Beinen bei der Ironman-70.3-WM ins Ziel.

Vier Wochen nach dem Ostseeman: Nikos Bartlog wird 91. bei Half-Ironman-WM

Zell am See/Benediktbeuern – Der letzte Wettkampf steckte ihm noch in den Beinen: Bei der Half-Ironman-Weltmeisterschaft in Zell am See konnte Nikos Bartlog seine Leistung nicht ganz abrufen. „Vier Wochen nach dem Start beim Ostseeman fehlte mir die Spritzigkeit“, sagt der 41-jährige Benediktbeurer. So musste er auf der abschließenden Laufstrecke noch einige Konkurrenten an sich vorbeiziehen lassen. Der Athlet des WSV Bad Tölz wurde in 4:53:16 Stunden 571. in der Gesamtwertung (von 2738 Startern) und landete in der Altersklasse 40 bis 44 auf Rang 91 (von 298).

Eine Platzierung, mit der Bartlog sehr zufrieden ist. „Immerhin war es eine Weltmeisterschaft – und ich mitten drin.“ Doch er weiß, dass vor allem auf der Laufstrecke noch mehr drin gewesen wäre. „Schon beim Wechsel vor dem Halbmarathon spürte ich, dass die Beine schon recht müde waren.“

Nicht ganz unschuldig daran waren die Hitze und der mächtige, 14 Kilometer lange Anstieg zum 1290 Meter hohen Filzensattel auf der „wunderschönen“ Radstrecke: Zunächst hielt sich die Steigung in Grenzen, „Kesselbergniveau“, nennt es Bartlog. „Aber der Hammer kommt auf den letzten drei Kilometern“, sagt der zweifache Familienvater. „Dann klappt die Straße förmlich auf, es wird 14 Prozent steil.“

Nachdem ihm das Schwimmen (1,9 km) zu Beginn wenig Probleme bereitet hatte, ging er es auch auf der Radstrecke (90 km) langsam an. „Ich hatte doch etwas Respekt vor dem Filzensattel“, gibt Bartlog zu. Er hielt seinen Rhythmus ohne auf die Mitstreiter zu achten – und musste einige Athleten ziehen lassen. „Immer locker bleiben“, dachte er. Und die Taktik machte sich bezahlt: Auf den letzten drei steilen Kilometern machte Bartlog einige Plätze gut, konnte sich auf der zehn Kilometer langen Abfahrt erholen.

Nach 2:33:19 Stunden erreichte er die Wechselzone und lag auf Platz 80 seiner Altersklasse. Doch nun machte sich doch Erschöpfung bemerkbar. „Bald merkte ich, dass mein Puls für dieses Tempo zu hoch war.“ Schneller ging’s nicht mehr, so dass Bartlog einige Starter überholen lassen musste. Mit einer Halbmarathonzeit von 1:42:40 Stunden kam der Benediktbeurer ins Ziel. „Das war nicht meine beste Zeit“, räumt er ein, sieht aber auch das Positive: „Ich habe es durchgezogen und mich nicht hängen lassen.“

Der Benediktbeurer ist froh darüber, dass er es immer wieder schafft, sich zu solchen Wettkämpfen zu qualifizieren. Das sei nur möglich durch vielerlei Unterstützung. „Dankbar bin ich zum Beispiel den Bademeistern im Freibad Benediktbeuern, die mich zu jeder Tages- und Nachtzeit schwimmen lassen würden.“ Doch im Wettkampf muss Bartlog dann selbst seine Leistung abrufen. - Nick Scheder

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. September 2015 12:43

Erst Panikattacken, dann Glücksgefühle

Glücksburg

 

Benediktbeurer Nikos Bartlog gewinnt in der Altersklasse M40 den Ostseeman in Glücksburg

Bad Tölz - Als der Benediktbeurer Triathlet Nikos Bartlog nach 9:28,41 Stunden die Ziellinie beim Ostseeman in Glücksburg überquert hatte, explodierte fast sein Handy. Ein Glückwunsch nach dem anderen ging bei ihm ein. Kein Wunder, schließlich gab es was zu feiern: Den Sieg in der Altersklasse M40 und Platz 14 in der Gesamtwertung. Für Bartlog ist es der größte Erfolg in seiner Triathlonkarriere nach dem vierten Platz beim Ironman in Klagenfurt im vergangenen Jahr. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 05. September 2015 12:40

Ungleiches Duell auf der Zielgeraden

Markus Hörmann gewinnt den Karlsfeld-Triathlon zum dritten Mal - hadert aber mit der Art und Weise

von Tobias GmachUngleiches Duell

Karlsfeld - Markus Hörmann und Kasz Wojt, die zwei Schnellsten, liegen fast gleichauf. Ein Duell auf den letzten Metern - aber ein ungleiches. Denn während Hörmann sprintet, wird Wojt von Cheerleadern Richtung Ziel bugsiert. Zwei Frauen greifen dem völlig entkräfteten Athleten unter die Arme und hieven ihn wieder auf die Bein. Auf den knien schleppt sich Wojt über die Linie. Diese passiert Hörmann vier Sekunden später - und gewinnt trotzdem. Es ist verboten, einem Triathleten aktiv zu helfen.- zum Artikel - 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2015 14:52

Drei erste Plätze für die Tölzer Jugend

Bad Tölz - Nach Erding reisten die Nachwuchstriathleten des WSV Bad Tölz, um dort beim 22. Stadttriathlon teilzunehmen. Der Kronthaler Weiher hatte jedoch nicht die für die Schülerklassen erfolrderliche Wassertemperatur, so dass alle Schüler einen Duathlon absolvieren mussten. - zum Artikel -

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 13. August 2015 14:08

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